Über mich
Ich verbinde Yoga und die Arbeit mit Ton.
Ich bin Yogalehrerin und Heilpraktikerin. Mit Keramik arbeite ich aus Freude am Material, am Ausprobieren und an dem stillen Moment, der entsteht, wenn die Hände etwas formen.
Mein Weg
Ich nenne es bewusst: Arbeiten mit Ton und Keramik.
Ich arbeite mit Ton, weil mich dieses Material berührt, erdet und immer wieder in einen sehr direkten Kontakt bringt. Es ist für mich ein Weg, mit den Händen zu spüren, was entstehen möchte.
Gerade das macht es für mich so passend zu Yoga. Es geht nicht um Titel oder Perfektion, sondern um Wahrnehmung, Erfahrung und die Frage: Was entsteht, wenn ich wirklich da bin?
In der Achtsamkeitspraxis geht es für mich auch darum, die eigene Menschlichkeit anzuerkennen: schwierige Gefühle, komische Gedanken, gute Tage, schlechte Tage und die ganze Bandbreite, die zum Menschsein dazugehört.
Warum beides zusammengehört
Yoga bringt mich in den Körper. Ton bringt mich in die Hände.
Beides führt ins Hier und Jetzt. Im Yoga übe ich, wahrzunehmen, ohne sofort zu bewerten. Bei der Arbeit mit Keramik wird diese Wahrnehmung greifbar: Der Ton reagiert auf Druck, Geduld, Unsicherheit und Vertrauen.
So wird aus beiden Wegen eine Übung darin, das eigene Leben von innen heraus zu gestalten: weniger über Perfektion, mehr über Spüren, Ehrlichkeit und das Vertrauen in den eigenen Prozess.
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