Zurück in den Moment
Der Atem hilft, den Körper zu spüren und nicht sofort wieder im Kopf zu verschwinden.
Yoga
Yoga ist für mich kein Anspruch, besser zu werden. Es ist eine Einladung, den Atem zu spüren, den Körper wahrzunehmen und für einen Moment wirklich da zu sein.
Einblick
Yoga-Praxis
In der Yogapraxis geht es nicht darum, eine Form besonders gut zu machen. Wir merken, wie der Atem geht, wo Spannung sitzt, was sich bewegt und was Ruhe braucht.
Eine Position muss nicht perfekt aussehen. Wichtiger ist, wie sie sich anfühlt: ob du dich spürst, ob du wahrnehmen kannst, was gerade in dir passiert, und ob du mit dir in Kontakt bleibst.
Genau darin liegt auch die Verbindung zur Keramik: Wenn die Hände mit Ton arbeiten, ist der Moment sehr konkret. Man spürt sofort, ob man drückt, hält, loslässt oder zu viel will.
Praxis
Der Atem hilft, den Körper zu spüren und nicht sofort wieder im Kopf zu verschwinden.
Einfache Bewegungen bereiten Schultern, Rücken und Hände auf das Arbeiten mit Ton vor.
Ein Moment Stille kann reichen, um weicher zu werden und dem eigenen Prozess mehr zu vertrauen.
Offene Yoga-Stunden
Eine Stunde für Selbstliebe, herzöffnende Positionen und das Wahrnehmen der Qualitäten im Herzraum. Wir kommen ins Spüren, ins Fühlen und in einen liebevolleren Kontakt mit uns selbst.
Meditation in Bewegung: Sonnengrüße, Sonnengebetsmantra und Harmonium begleiten dich in einen Flow, der vom Kopf in den Körper und vom Denken ins Fühlen führt.
Die Stunden finden wöchentlich statt und sind über Eversports Manager, Urban Sports und Wellpass buchbar. Mehr zum Studio findest du auf salondeshakti.de.